Musiktherapie

Mit Musik Menschen begleiten. Mit Resonanz Entwicklung ermöglichen.

Musiktherapeutin Dr. Claudia Knabe begleitet einen Klienten während einer Musiktherapie-Einheit.

Wenn Worte nicht ausreichen, kann Musik neue Wege eröffnen.

Musiktherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Therapieform, in der Musik Menschen auf ganz unterschiedliche Weise unterstützen kann. Sie eröffnet neue Ausdrucksmöglichkeiten, stärkt vorhandene Ressourcen und begleitet Entwicklungsprozesse dort, wo Worte manchmal nicht ausreichen. Musikalische Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

Für wen kann Musiktherapie hilfreich sein?

Musiktherapie kann Menschen jeden Alters in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten. Im Mittelpunkt stehen dabei immer der Mensch, seine Ressourcen und seine individuellen Möglichkeiten.

🧠 Menschen mit Demenz

Musik kann Erinnerungen wecken, Orientierung fördern und wertvolle Momente der Begegnung schaffen. Sie ermöglicht Verbindung – auch dort, wo Worte oft nicht mehr ausreichen.

♿ Menschen mit Behinderungen

Jeder Mensch bringt eigene Fähigkeiten und Potenziale mit. Musiktherapie unterstützt dabei, diese zu entdecken, zu stärken und neue Ausdrucksmöglichkeiten zu finden.

🫶 Psychische Gesundheit

Musiktherapie unterstützt dabei, Gefühle auszudrücken, innere Ressourcen zu stärken und neue Wege im Umgang mit Belastungen zu finden.

🌿 Gesundheitsförderung & Persönlichkeitsentwicklung

Musiktherapie kann dabei unterstützen, das eigene Wohlbefinden zu stärken, Stress abzubauen und persönliche Entwicklung bewusst zu fördern.

Musiktherapie beginnt mit Beziehung

Annehmen, begleiten und verändern – diese drei Grundhaltungen prägen meine musiktherapeutische Arbeit und bilden die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Annehmen

Jeder Mensch ist willkommen – mit seiner ganz persönlichen Geschichte, seinen Stärken und seinen Herausforderungen. Es braucht keine besonderen Fähigkeiten, keine musikalischen Vorkenntnisse und keine klar formulierten Ziele. Oft ist es der Wunsch nach Veränderung, ein belastendes Thema oder einfach die Neugier, sich selbst besser kennenzulernen, die den ersten Schritt in die Musiktherapie ausmacht. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – nicht die Musik.

Begleiten

Der Begriff „Begleiten“ hat in der Musik eine besondere Bedeutung. In der Musiktherapie nutzen wir häufig Gitarre, Klavier oder andere Instrumente, um das freie Spiel, die Stimme, Bewegungen oder den Atem eines Menschen musikalisch zu begleiten.

Begleitung bedeutet jedoch weit mehr als das gemeinsame Musizieren. Sie heißt, einem Menschen mit Offenheit, Wertschätzung und Aufmerksamkeit zu begegnen, zuzuhören und ihn auf seinem ganz persönlichen Weg ein Stück zu begleiten. In diesem vertrauensvollen Miteinander können Entwicklung, neue Erfahrungen und nachhaltige Veränderungen entstehen.

Verändern

Entwicklung bedeutet Veränderung. In einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung kann sie auf ganz natürliche Weise entstehen. Musik eröffnet dabei einen geschützten Raum, in dem Neues ausprobiert, erlebt und ausgedrückt werden darf. Was dabei zum Klingen kommt, kann oft auf eine neue Weise wahrgenommen und verstanden werden.

Wenn Annehmen und Begleiten gelingen, entsteht Veränderung nicht durch Druck, sondern aus dem gemeinsamen Prozess heraus. So wird jeder Schritt Teil des Weges – und der Weg selbst zum Ziel.

Einzel-Musiktherapie

Einzel-Musiktherapie

115 €

50 Minuten

Die Therapie findet im Einzel-Setting statt. Nach Bedarf kann die Teilnahme einer Bezugsperson sinnvoll sein.

individuell

bedürfnisorientiert

...ganz bei mir sein

Kleingruppe Musiktherapie

Kleingruppe Musiktherapie

90 €

50 Minuten pro Teilnehmer*in

Menschen mit ähnlichen Themen und Bedürfnissen nehmen gemeinsam an der Musiktherapie teil.

maximal 4 Teilnehmer*innen

ressourcenorientiert

...in Gemeinschaft und doch bei mir sein

Gruppen-Angebote

Gruppen-Angebote

250 € bzw. 320 €

50 Minuten pro Gruppe

Für Einrichtungen bzw. feste Gruppen eines Trägers bieten wir Klein- bzw. Großgruppen an.

ein Preis für die gesamte Gruppe

bis zu 4 Teilnehmer*innen in der Kleingruppe

mehr als 4, höchstens 8 Teilnehmer*innen in der Großgruppe

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